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Wasser im Keller – was tun?
Steht Wasser im Keller, ist zuerst wichtig, woher es kommt: aus einer Leitung im Haus oder von außen durch Starkregen oder Rückstau. Davon hängen das Vorgehen und die Frage ab, welche Versicherung zahlt.
Sicherheit zuerst
Betreten Sie einen überfluteten Keller nicht, solange dort Strom anliegt. Schalten Sie die Sicherungen ab oder rufen Sie bei Gefahr die Feuerwehr. Bei großen Wassermengen pumpt die Feuerwehr ab.
Woher kommt das Wasser?
- Leitung im Haus (Rohrbruch, Heizung, Waschmaschine): Hauptabsperrhahn zu. In der Regel ein Fall für die Gebäudeversicherung.
- Starkregen, Hochwasser, Rückstau aus dem Kanal: nur versichert, wenn ein Elementarschutz besteht.
- Grundwasser oder aufsteigende Feuchte: meist ein Abdichtungsthema und nicht versichert.
Danach
- Wasser abpumpen oder aufnehmen
- Fotos machen, Gegenstände sichern
- Versicherung informieren
- Feuchte messen und technisch trocknen lassen, damit kein Schimmel entsteht
Was trocknung.de übernimmt – und was nicht
Unsere Partnerbetriebe übernehmen Leckortung, Trocknung, Schimmelbeseitigung und Wiederherstellung nach einem Wasserschaden. Kellerabdichtungen gegen Grundwasser oder aufsteigende Feuchte bieten wir nicht an.
Häufige Fragen
Reicht es, den Keller zu lüften?
Nicht, wenn Wände oder Estrich durchnässt sind. Dann braucht es Messung und technische Trocknung.
Zahlt die Versicherung bei Starkregen?
Nur mit Elementarschadenversicherung. Prüfen Sie Ihren Vertrag.
Weitere Ratgeber
Allgemeine Information, keine Rechts- oder Versicherungsberatung. Maßgeblich sind Ihr Vertrag und die Umstände im Einzelfall. Stand: Oktober 2026.
Schaden melden
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